Jetzt könnte die Schweiz Geschichte schreiben. AHV-Erhöhung um Franken 70.—. Die Eierlegendewollmilchsau, das Ei des Kolumbus oder die Zerschlagung des „Gordischen Knoten“. Ja, mit diesen Franken 70.— könnte die Eidgenossenschaft Grosses bewirken. Endlich rollt Sisyphus den Stein bis auf den Gipfel und kann zufrieden ins grüne Tal blicken. Walterli wäre stolz auf Tell und die Beiden könnten sich eine weitere Kerbe in die Armbrust schnitzen. Was doch Franken 70.— bewirken könnten!
Stellt euch doch nur mal vor:
- Aufblühen der Schweizer Gastronomie
- Aktive Förderung der Dorfbeizen und der lokalen Lieferanten
- Stärkung der Dorfbeizen als Rückgrat der Gemeinschaft
- Steigender Kaffeekonsum
- Mehr Gipfeli
- Weniger Herzinfarkt
- Mehr Lachen
- Attraktives Dorfleben
- Belebte Treffpunkte
- Mehr Sozialleben
- Verminderte Altersvereinsamung
- Weniger Sozialfälle
- Regelmässige Bewegung im Alter - Stärkung der Pro Senectute
- Glücklichere Rentner
- Geförderte Integration
- Weniger Sozialkosten
- Weniger Gesundheitskosten
- Weniger Arbeitslose
- Weniger Konkurse
Egal - die Franken 70.-- bewirken mehr Gutes und weniger Schlechtes. So einfach ist die Rechnung.
Eierlegendewollmilchsau?
Was wäre zu tun? Müsste man für diese Lösung seine Seele dem Teufel verkaufen? Mitnichten. Die Lösung ist ganz einfach. Bei der Erhöhung der AHV verhält es sich wie beim Gordischen Knoten. Auf den ersten Blick sieht man nur die 2.3 Millionen AHV-Bezüger die monatlich Franken 70.— mehr Rente erhalten sollen. Das wäre nüchtern betrachtet ein ganz schöner Batzen. Also, wie bröselt man den Knoten auf, damit am Schluss alle glücklich sind? Man müsste die AHV-Erhöhung an eine klitzekleine Bedingung knüpfen:
Die Franken 70.— gibt es für alle Bezüger in personalisierten Gutscheinen für Kaffi & Gipfeli, gültig am Wohnort! Voilà, so einfach ist das.
Die Pensionierten kommen somit an die frische Luft, kurbeln das Geschäft im Dorf an, nehmen am sozialen Leben teil, geben ihr immensen Erfahrungen und ihr Wissen weiter, halten sich fit und beleben die Dorfkultur. Das wäre doch schön. Kaffi und Gipfeli schmecken besser als die bittere Pille der Einsamkeit.
Für die Schweiz würde das bedeuten: Mehr Gewerbe, weniger Arbeitslose, weniger Gesundheitskosten, mehr Kultur und unterm Strich: weniger Sozialkosten.
Also liebe Eidgenossenschaft, macht was draus. Ich kann mich nicht um alles kümmern.
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist Markus
Stellt euch doch nur mal vor:
- Aufblühen der Schweizer Gastronomie
- Aktive Förderung der Dorfbeizen und der lokalen Lieferanten
- Stärkung der Dorfbeizen als Rückgrat der Gemeinschaft
- Steigender Kaffeekonsum
- Mehr Gipfeli
- Weniger Herzinfarkt
- Mehr Lachen
- Attraktives Dorfleben
- Belebte Treffpunkte
- Mehr Sozialleben
- Verminderte Altersvereinsamung
- Weniger Sozialfälle
- Regelmässige Bewegung im Alter - Stärkung der Pro Senectute
- Glücklichere Rentner
- Geförderte Integration
- Weniger Sozialkosten
- Weniger Gesundheitskosten
- Weniger Arbeitslose
- Weniger Konkurse
Egal - die Franken 70.-- bewirken mehr Gutes und weniger Schlechtes. So einfach ist die Rechnung.
Eierlegendewollmilchsau?
Was wäre zu tun? Müsste man für diese Lösung seine Seele dem Teufel verkaufen? Mitnichten. Die Lösung ist ganz einfach. Bei der Erhöhung der AHV verhält es sich wie beim Gordischen Knoten. Auf den ersten Blick sieht man nur die 2.3 Millionen AHV-Bezüger die monatlich Franken 70.— mehr Rente erhalten sollen. Das wäre nüchtern betrachtet ein ganz schöner Batzen. Also, wie bröselt man den Knoten auf, damit am Schluss alle glücklich sind? Man müsste die AHV-Erhöhung an eine klitzekleine Bedingung knüpfen:
Die Franken 70.— gibt es für alle Bezüger in personalisierten Gutscheinen für Kaffi & Gipfeli, gültig am Wohnort! Voilà, so einfach ist das.
Die Pensionierten kommen somit an die frische Luft, kurbeln das Geschäft im Dorf an, nehmen am sozialen Leben teil, geben ihr immensen Erfahrungen und ihr Wissen weiter, halten sich fit und beleben die Dorfkultur. Das wäre doch schön. Kaffi und Gipfeli schmecken besser als die bittere Pille der Einsamkeit.
Für die Schweiz würde das bedeuten: Mehr Gewerbe, weniger Arbeitslose, weniger Gesundheitskosten, mehr Kultur und unterm Strich: weniger Sozialkosten.
Also liebe Eidgenossenschaft, macht was draus. Ich kann mich nicht um alles kümmern.
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist Markus

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