Eisige Zeiten sind angebrochen. Man ist froh, wenn man Türen und Fenster geschlossen halten kann. Aber nicht nur die Natur spielt verrückt - auch an den Märkte weht uns ein eisiger Wind entgegen.
Ja, in harten Zeiten sind Innovationen und ungewöhnliche Lösungen gefragt. Man ist gezwungen seine aktuelle Situation zu überdenken und das Beste daraus zu machen. Sehr oft wurden in Notsituationen geniale Erfindungen gemacht, die das Leben revolutionierten.
Heute stecken wir in genau so einer Phase. Unsere Wirtschaft ächzt und wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir sind an einem Punkt, wo wir uns fragen müssen:
Was benötigen wir wirklich für unsere Zukunft, von welchem Ballast können wir uns trennen?
Fit für die Zukunft müssen wir uns machen. Ein Turnaround, ein „Um die Ecke denken“ ist gefragt!
Und bescheiden wie ich bin, darf ich verkünden: „In der tiefsten Not hatte ich DIE Erleuchtung“. Ich habe eine Idee, die unsere Wirtschaft revolutioniert und ungeahnte Einsparungsmöglichkeiten mit sich bringen wird. Und Nein, ich werde diese Idee nicht patentieren lassen. Ich stelle sie hier und jetzt gratis ins World Wide Web. Mal sehen welche Konzerne darauf anspringen. Jeder soll daraus machen was er will.
Also, mein krankes, unterbelichtetes Hirn (infolge von zuwenig Tageslicht) hat folgenden überraschenden Schluss gezogen:
Warum brauchen wir Fenster???
Vorweg schon mal ein paar praktische Tipps für Jedermann:
Liebe Eltern, schafft ihr es mit eurem Kind im Auto zum Einkaufen zu fahren, ohne das es eine DVD, in dem in der Kopfstütze eingebauten Multimedia-Center, sehen darf? Wenn Nein, dann kauft euch lieber einen fensterlosen Lieferwagen. Euer Kind würd’s eh nicht merkten.
Liebe SBB- und Bus-Betriebe. Wozu haben eure Wagen überhaupt noch Fenster? Habt ihr denn nicht festgestellt, dass alle Passagiere auf ihre Smartphones und iPads starren? Schafft euch billige fensterlose Wagons an und spart Geld. Die Passagiere schauen sowieso nicht zum Fenster.
Liebe Häuslebauer, wozu teure, rahmenlose Fensterfronten? Ihr stellt ja sowieso Mega-Flatscreens davor. Spart das Geld und zieht eine Mauer hoch, das verursacht erst noch weniger störende Reflexionen auf dem Home-Entertainment-Center.
Liebe Ferienhungrige, wozu teure Zimmer mit Meerblick? Ihr hockt sowieso vor euren iPads, um ja nichts im World Wide Web zu verpassen.
Ja und überhaupt - warum wollen alle an teuren, „bevorzugten“ Wohnlagen im Grünen leben, wenn ihr einziges Fenster zur Welt der Bildschirm ist?
Denkt mal über das immense Einsparungspotential nach.
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus
Ja, in harten Zeiten sind Innovationen und ungewöhnliche Lösungen gefragt. Man ist gezwungen seine aktuelle Situation zu überdenken und das Beste daraus zu machen. Sehr oft wurden in Notsituationen geniale Erfindungen gemacht, die das Leben revolutionierten.
Heute stecken wir in genau so einer Phase. Unsere Wirtschaft ächzt und wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Wir sind an einem Punkt, wo wir uns fragen müssen:
Was benötigen wir wirklich für unsere Zukunft, von welchem Ballast können wir uns trennen?
Fit für die Zukunft müssen wir uns machen. Ein Turnaround, ein „Um die Ecke denken“ ist gefragt!
Und bescheiden wie ich bin, darf ich verkünden: „In der tiefsten Not hatte ich DIE Erleuchtung“. Ich habe eine Idee, die unsere Wirtschaft revolutioniert und ungeahnte Einsparungsmöglichkeiten mit sich bringen wird. Und Nein, ich werde diese Idee nicht patentieren lassen. Ich stelle sie hier und jetzt gratis ins World Wide Web. Mal sehen welche Konzerne darauf anspringen. Jeder soll daraus machen was er will.
Also, mein krankes, unterbelichtetes Hirn (infolge von zuwenig Tageslicht) hat folgenden überraschenden Schluss gezogen:
Warum brauchen wir Fenster???
Vorweg schon mal ein paar praktische Tipps für Jedermann:
Liebe Eltern, schafft ihr es mit eurem Kind im Auto zum Einkaufen zu fahren, ohne das es eine DVD, in dem in der Kopfstütze eingebauten Multimedia-Center, sehen darf? Wenn Nein, dann kauft euch lieber einen fensterlosen Lieferwagen. Euer Kind würd’s eh nicht merkten.
Liebe SBB- und Bus-Betriebe. Wozu haben eure Wagen überhaupt noch Fenster? Habt ihr denn nicht festgestellt, dass alle Passagiere auf ihre Smartphones und iPads starren? Schafft euch billige fensterlose Wagons an und spart Geld. Die Passagiere schauen sowieso nicht zum Fenster.
Liebe Häuslebauer, wozu teure, rahmenlose Fensterfronten? Ihr stellt ja sowieso Mega-Flatscreens davor. Spart das Geld und zieht eine Mauer hoch, das verursacht erst noch weniger störende Reflexionen auf dem Home-Entertainment-Center.
Liebe Ferienhungrige, wozu teure Zimmer mit Meerblick? Ihr hockt sowieso vor euren iPads, um ja nichts im World Wide Web zu verpassen.
Ja und überhaupt - warum wollen alle an teuren, „bevorzugten“ Wohnlagen im Grünen leben, wenn ihr einziges Fenster zur Welt der Bildschirm ist?
Denkt mal über das immense Einsparungspotential nach.
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus

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