Also dieser Blogg hier ist kein Arzneimittel und ihr müsst nicht die Packungsbeilage lesen oder zum Arzt rennen. Einfach locker und gut drauf bleiben.
Wie ihr alle wisst, sind Vitamine etwas ganz Wichtiges und Gutes für die Gesundheit. Das muss so auch so sein, mindestens seit auf allen Lebensmitteldeklarationen immer ganz prominent der Vitamingehalt aufgedruckt ist und Mama beim Essen immer gesagt hat: "Schön aufessen mein Junge, da sind ganz viel Vitamine drin damit Du gross und stark wirst"! Gross bin ich geworden, stark leider nicht. Es waren wohl zuwenig Vitamine drin.
Eine Langzeitstudie des "Copenhagen Universtiy Hospital" über 29 Jahre hinweg und 10'170 Probanden (heisst Teilnehmer) hat ergeben, dass wenn man einen hohen Spiegel an Vitamin D hat, eine 81% geringere Chance besteht aufgrund eines tödlichen Herzinfarktes, die Harfe zu fassen. Das ist mal eine gute Nachricht.
Aber Vitamin D kann noch viel mehr. Wer einen genügend hohen Vitamin D Spiegel hat, der verbessert zum Beispiel seine Chance echt gut, nicht an Multiple Sklerose, Morbus Crohn eine chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Osteoporose, Diabetes oder Hautflechten zu bekommen.
Nun wichtig zu wissen ist: "Wie kommt eigentlich das Vitamin D in unseren Körper"? Über die Nahrung kann man davon nie genug bekommen. Man müsste nämlich täglich ungefähr 2kg Lachs essen oder ca. 300 Liter Vollmilch trinken - na dann Prost.
Aber die Natur ist genial und hat auf alles eine Antwort. Unsere Haut produziert nämlich mittels lichtinduzierter Synthese, also durch Sonnenbestrahlung, täglich zwischen 250 bis 500 µg (Mikrogramm also Tausendstellgramm) Vitamin D. Also unser Körper stellt das Vitamin D selbst her. Das ist eine grosse Besonderheit, denn definitionsgemäss sind Vitamine Substanzen, die der Körper selbst nicht herstellen kann, aber zum Leben benötigt werden und daher zugeführt werden müssen. Eigentlich ist somit das Vitamin D gar kein Vitamin sondern ein "Prohormon".
Das Deprimierende
Vitamin D Mangel führt zu einem höheren Depressions-Risiko. Fazit: Der Lichtmangel im Winter verhindert eine genügende Vitamin D Produktion. Gerade jetzt wenn die Tage kürzer sind, oft Nebel den Himmel verdeckt und wir bis zur Nasenspitze unsere Haut mit dicken Kleiderschichten verdecken ist das besonders extrem. Ja genau, gut gemerkt: Von nun an könnt ihr dem mangelnden Sonnenlicht die Schuld geben wenn ihr mürrisch, depressiv, launisch oder sonst unausstehlich seid. Also, gleich mal 2-3 Vitamin D Tabletten einschmeissen.
Die Rettung
Noch besser ist Vitamin D in flüssiger Form einzunehmen. Täglich 1-2 Tropfen und Dir scheint die Sonne aus dem Herzen. Also immer dran denken, wenn man mies drauf ist: Raus an die frische Luft, ins Solarium oder eine kleine Schocktherapie mit Vitamin D.
Ab heute gilt folgendes:
Nicht mehr fragen "Wie geht's"? sondern "Hast Du Dein Vitamin D schon gehabt"?
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus
Wie ihr alle wisst, sind Vitamine etwas ganz Wichtiges und Gutes für die Gesundheit. Das muss so auch so sein, mindestens seit auf allen Lebensmitteldeklarationen immer ganz prominent der Vitamingehalt aufgedruckt ist und Mama beim Essen immer gesagt hat: "Schön aufessen mein Junge, da sind ganz viel Vitamine drin damit Du gross und stark wirst"! Gross bin ich geworden, stark leider nicht. Es waren wohl zuwenig Vitamine drin.
Eine Langzeitstudie des "Copenhagen Universtiy Hospital" über 29 Jahre hinweg und 10'170 Probanden (heisst Teilnehmer) hat ergeben, dass wenn man einen hohen Spiegel an Vitamin D hat, eine 81% geringere Chance besteht aufgrund eines tödlichen Herzinfarktes, die Harfe zu fassen. Das ist mal eine gute Nachricht.
Aber Vitamin D kann noch viel mehr. Wer einen genügend hohen Vitamin D Spiegel hat, der verbessert zum Beispiel seine Chance echt gut, nicht an Multiple Sklerose, Morbus Crohn eine chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Osteoporose, Diabetes oder Hautflechten zu bekommen.
Nun wichtig zu wissen ist: "Wie kommt eigentlich das Vitamin D in unseren Körper"? Über die Nahrung kann man davon nie genug bekommen. Man müsste nämlich täglich ungefähr 2kg Lachs essen oder ca. 300 Liter Vollmilch trinken - na dann Prost.
Aber die Natur ist genial und hat auf alles eine Antwort. Unsere Haut produziert nämlich mittels lichtinduzierter Synthese, also durch Sonnenbestrahlung, täglich zwischen 250 bis 500 µg (Mikrogramm also Tausendstellgramm) Vitamin D. Also unser Körper stellt das Vitamin D selbst her. Das ist eine grosse Besonderheit, denn definitionsgemäss sind Vitamine Substanzen, die der Körper selbst nicht herstellen kann, aber zum Leben benötigt werden und daher zugeführt werden müssen. Eigentlich ist somit das Vitamin D gar kein Vitamin sondern ein "Prohormon".
Das Deprimierende
Vitamin D Mangel führt zu einem höheren Depressions-Risiko. Fazit: Der Lichtmangel im Winter verhindert eine genügende Vitamin D Produktion. Gerade jetzt wenn die Tage kürzer sind, oft Nebel den Himmel verdeckt und wir bis zur Nasenspitze unsere Haut mit dicken Kleiderschichten verdecken ist das besonders extrem. Ja genau, gut gemerkt: Von nun an könnt ihr dem mangelnden Sonnenlicht die Schuld geben wenn ihr mürrisch, depressiv, launisch oder sonst unausstehlich seid. Also, gleich mal 2-3 Vitamin D Tabletten einschmeissen.
Die Rettung
Noch besser ist Vitamin D in flüssiger Form einzunehmen. Täglich 1-2 Tropfen und Dir scheint die Sonne aus dem Herzen. Also immer dran denken, wenn man mies drauf ist: Raus an die frische Luft, ins Solarium oder eine kleine Schocktherapie mit Vitamin D.
Ab heute gilt folgendes:
Nicht mehr fragen "Wie geht's"? sondern "Hast Du Dein Vitamin D schon gehabt"?
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen