Nicht mal mehr eine Woche dauert es und das Solothurner Oktoberfest geht los! Viele freuen sich: „Sauguàd, endli geht di Gaudi los“. Natürlich werden jetzt auch ein paar wenige „Gimpel“ sagen: „Nicht schon wieder so ein blödes Volksfest“. Tja, das ist Ansichtssache und jeder soll davon denken was er will.
Nur eines sei allen und vor allem den „Loàmsiàdà“ verraten:
Geselligkeit macht sexy und glücklich!
Das Solothurner Oktoberfest ist und bleibt ein Ort der Geselligkeit und Gemütlichkeit. Aber warum ist das so, warum braucht der Mensch Geselligkeit (mal ausgenommen der paar griesgrämigen „Gimpel“)?
Dopamin, Serotonin und Endorphine sind wichtige Botenstoffe für unsere Glücksgefühle. Diese Glückshormone werden unter anderem entweder beim Verzehr von Schokolade oder beim Sex ausgeschüttet. Nachdem man aber zum glücklich sein, nicht ständig Sex haben oder Schokolade essen kann, muss da noch ein anderer Faktor entscheidend mitspielen. So fanden Forscher der University of Cambridge kürzlich heraus, dass Menschen die sozial aktiv sind, vermehrt „Glückshormone“ ausschütten.
A Prosit! Da haben wir’s! Geselligkeit macht glücklich. So lässt sich auch die kollektive Fröhlichkeit der Besucher des Oktoberfestes Solothurn beschreiben. Ein Oktoberfest - oder schlicht und einfach auch „Volksfest“ genannt - sprengt die Grenzen der sozialen Realität. Ein Oktoberfest ist ein einfaches Fest für das Volk. Es genügen einfache Bänke, einfache Musik (Volksmusik) und einfache Speisen (Hendl, Würstl oder Haxn) und schon sehen die Menschen über ihre persönlichen Grenzen hinaus und verbrüdern sich mit links und rechts. Die Realität wird für einen Moment vergessen - egal welcher sozialen Schicht und Bildung man angehört. Und genau das ist das Wunderbare und Befreiende.
Unlängst ist auch bekannt, dass Schlagermusik - oder eben auch Volksmusik genannt - bei Jung und Alt tüchtig auf dem Vormarsch ist. Was bei uns mit Francine Jordi begann und sich mit Helene Fischer, Andreas Gabalier und Beatrice Egli fortsetzt, ist Popmusik. Das Wort „Popmusik“ kommt von „Popular Music“, „Music for the Population“. Am Oktoberfest wird Musik für das Volk gespielt. Lustig, sympathisch und eingängig. Musik, die gleichermassen Enkelkinder und Grosseltern mitsingen können. Das verbindet. So einfach ist das.
Ein weiterer sympathischer Faktor ist, dass alle Madln und Buam im Dirndl und Lederhosen aufs Oktoberfest gehen. Eine Tracht verbindet und sieht erst noch sauguàd aus. Und wir Solothurner lieben es eh, uns zu verkleiden. Sind wir doch eine Hochburg der Fasnacht und des närrischen Treiben.
Ihr seht: So einfach ist es Glückshormone auszuschütten. Springt über eure dunklen Schatten und seid gesellig, überwindet eure selbst errichteten Barrikaden und feiert ohne soziale und kulturellen Schranken. Das macht glücklich!!
Oans, zwoa, gsuffa
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus
Nur eines sei allen und vor allem den „Loàmsiàdà“ verraten:
Geselligkeit macht sexy und glücklich!
Das Solothurner Oktoberfest ist und bleibt ein Ort der Geselligkeit und Gemütlichkeit. Aber warum ist das so, warum braucht der Mensch Geselligkeit (mal ausgenommen der paar griesgrämigen „Gimpel“)?
Dopamin, Serotonin und Endorphine sind wichtige Botenstoffe für unsere Glücksgefühle. Diese Glückshormone werden unter anderem entweder beim Verzehr von Schokolade oder beim Sex ausgeschüttet. Nachdem man aber zum glücklich sein, nicht ständig Sex haben oder Schokolade essen kann, muss da noch ein anderer Faktor entscheidend mitspielen. So fanden Forscher der University of Cambridge kürzlich heraus, dass Menschen die sozial aktiv sind, vermehrt „Glückshormone“ ausschütten.
A Prosit! Da haben wir’s! Geselligkeit macht glücklich. So lässt sich auch die kollektive Fröhlichkeit der Besucher des Oktoberfestes Solothurn beschreiben. Ein Oktoberfest - oder schlicht und einfach auch „Volksfest“ genannt - sprengt die Grenzen der sozialen Realität. Ein Oktoberfest ist ein einfaches Fest für das Volk. Es genügen einfache Bänke, einfache Musik (Volksmusik) und einfache Speisen (Hendl, Würstl oder Haxn) und schon sehen die Menschen über ihre persönlichen Grenzen hinaus und verbrüdern sich mit links und rechts. Die Realität wird für einen Moment vergessen - egal welcher sozialen Schicht und Bildung man angehört. Und genau das ist das Wunderbare und Befreiende.
Unlängst ist auch bekannt, dass Schlagermusik - oder eben auch Volksmusik genannt - bei Jung und Alt tüchtig auf dem Vormarsch ist. Was bei uns mit Francine Jordi begann und sich mit Helene Fischer, Andreas Gabalier und Beatrice Egli fortsetzt, ist Popmusik. Das Wort „Popmusik“ kommt von „Popular Music“, „Music for the Population“. Am Oktoberfest wird Musik für das Volk gespielt. Lustig, sympathisch und eingängig. Musik, die gleichermassen Enkelkinder und Grosseltern mitsingen können. Das verbindet. So einfach ist das.
Ein weiterer sympathischer Faktor ist, dass alle Madln und Buam im Dirndl und Lederhosen aufs Oktoberfest gehen. Eine Tracht verbindet und sieht erst noch sauguàd aus. Und wir Solothurner lieben es eh, uns zu verkleiden. Sind wir doch eine Hochburg der Fasnacht und des närrischen Treiben.
Ihr seht: So einfach ist es Glückshormone auszuschütten. Springt über eure dunklen Schatten und seid gesellig, überwindet eure selbst errichteten Barrikaden und feiert ohne soziale und kulturellen Schranken. Das macht glücklich!!
Oans, zwoa, gsuffa
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus

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