Heute berichte ich mal über was, was es gar nicht gibt. Das wäre also so etwas wie Science Fiction, Fantasy oder ein Gebrüder Grimm Märchen. Nun, ganz so schlimm ist es nicht. Es hat schon einen funken Wahrheit - so wie alle Märchen, die haben auch immer einen wahren Kern. Aber eben: Man muss ihn finden.
Genauso verhält es sich mit dem Solothurner Nachtleben. Seitdem der einzige echte und wahre Solothurner Club von den Veranstalungseiten von "Partyguide", "Freak", "Eventbooster" und "20minuten" verschwunden ist und die Beobachtungslisten vom AWA, Stadt- und Kantonspolizei, Lebensmittelkontrolle und Feuerpolizei eine gähnende Lücke aufweisen, ist es in Solothurn richtig ruhig und langweilig geworden. Ja zweifellos, das Fehlen vom ELEVEN merkt man. Ob man Lover oder Hater ist - jeder im paarungsfähigen Alter realisiert, dass da ein Vakuum entstanden ist.
Die Kantonshauptstadt hat keinen Club mehr!
Das ist eine bittere Tatsache. Und nichts scheint diese Lücke ausfüllen zu können. Klar, wir haben das Kofmehl, eine wunderbare Konzertlocation oder das Volkshaus das sporadisch versucht im Säali Partystimmung aufkommen zu lassen, das Solheure sowie noch 2-3 coole Szenebeizen die im Sommer mit Jams und Outdoorbonus am Landhausquai ein Hauch „savoir vivre“ aufkommen lassen.
Aber täuscht euch nicht, der nächste Winter kommt bestimmt und dann wird in Solothurn die Ausgeh-Eiszeit reinbrechen.
Städte wie Zürich, Bern, St. Gallen oder Lausanne verkraften ohne weiteres den Verlust eines Clubs. Dort gibt es duzende Clubs und hunderte In-Treffpunkte. Dort verlagert sich halt die Gästeschar einfach in andere Locations. In Solothurn geht das nicht. Wir müssen zähneknirschend erkennen: „In Solothurn gibt es keine Alternativen“! Keine Hilfe, nur Kopfschütteln.
In der kleinen Ambassadorenstadt ist sich die überwältigende Mehrheit einig:
Die Macher des ELEVENS sind seit 3 Jahren intensiv auf der Suche nach einer neuen Location. Jedes noch so kleine Kellerabteil oder Besenkammer ist ihnen bekannt. Bei den Vermietern oder Verkäufern von potentiellen Liegenschaften waren die ELEVEN-Macher jeweils mehrfach vorstellig - man kennt sich inzwischen - aber leider immer ohne Erfolg.
Es ist Jedermann sein gutes Recht eine Liegenschaft zu vermieten oder eben auch nicht. Falls sie nicht an einen Kulturveranstalter (wahlweise auch Partyveranstalter genannt) vermietet wird, kann ich das ja noch irgendwie nachvollziehen.
Eigenartig ist aber, dass auf Immoscout sind Zehntausende Quadratmeter in Solothurn und Umgebung zu vermieten sind - aber niemandem erhält den Zuschlag. Viele dieser Liegenschaften sind Dauerbrenner und bereits 5 oder mehr Jahre auf der „Suche“ nach Mieter oder Käufer. Das ist eigenartig und ich wage zu behaupten, dass es anscheinend rentabler ist, eine Liegenschaft leerstehen zu lassen, als sie zu vermieten...?!
Die Macher vom ELEVEN sind weiss Gott nicht die Einzigen, die versuchen eine Location in Solothurn oder Umgebung aufzumachen. Geschafft hat es bisher noch keiner. Auch wenn das ELEVEN einen tadellosen Leumund hat, genutzt hat es nicht. Auch der Stadt, Gemeinden, Behörden und Ämter sind offensichtlich die Hände gebunden. Ausser aufmunternden Sprüchen und der Bekräftigung, dass es ein ELEVEN brauche, gibt es keine zugeworfene Strohhalme.
Tja, so stehen die Macher vom ELEVEN also da und wollen Solothurn unbedingt etwas Kultur zurückgeben und hoffen weiterhin, das ein Patron oder ein Konzern mal seine Mühlen in Gang setzt, 2-7 Hierarchiestufen auslässt und einen mutigen Entscheid fällt: Solothurn braucht Nachtleben und Kultur.
ELEVEN - Ihr braucht uns / Wir brauchen euch!!
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus
Genauso verhält es sich mit dem Solothurner Nachtleben. Seitdem der einzige echte und wahre Solothurner Club von den Veranstalungseiten von "Partyguide", "Freak", "Eventbooster" und "20minuten" verschwunden ist und die Beobachtungslisten vom AWA, Stadt- und Kantonspolizei, Lebensmittelkontrolle und Feuerpolizei eine gähnende Lücke aufweisen, ist es in Solothurn richtig ruhig und langweilig geworden. Ja zweifellos, das Fehlen vom ELEVEN merkt man. Ob man Lover oder Hater ist - jeder im paarungsfähigen Alter realisiert, dass da ein Vakuum entstanden ist.
Die Kantonshauptstadt hat keinen Club mehr!
Das ist eine bittere Tatsache. Und nichts scheint diese Lücke ausfüllen zu können. Klar, wir haben das Kofmehl, eine wunderbare Konzertlocation oder das Volkshaus das sporadisch versucht im Säali Partystimmung aufkommen zu lassen, das Solheure sowie noch 2-3 coole Szenebeizen die im Sommer mit Jams und Outdoorbonus am Landhausquai ein Hauch „savoir vivre“ aufkommen lassen.
Aber täuscht euch nicht, der nächste Winter kommt bestimmt und dann wird in Solothurn die Ausgeh-Eiszeit reinbrechen.
Städte wie Zürich, Bern, St. Gallen oder Lausanne verkraften ohne weiteres den Verlust eines Clubs. Dort gibt es duzende Clubs und hunderte In-Treffpunkte. Dort verlagert sich halt die Gästeschar einfach in andere Locations. In Solothurn geht das nicht. Wir müssen zähneknirschend erkennen: „In Solothurn gibt es keine Alternativen“! Keine Hilfe, nur Kopfschütteln.
In der kleinen Ambassadorenstadt ist sich die überwältigende Mehrheit einig:
- Es braucht einen neuen Club
- Das ELEVEN fehlt, ob man persönlich dort war oder nicht
- Es müsste doch möglich sein einen Club zu eröffnen
- Solothurn schläft ein ohne Club
- Wohin soll denn jetzt das Ausgehvolk?
Die Macher des ELEVENS sind seit 3 Jahren intensiv auf der Suche nach einer neuen Location. Jedes noch so kleine Kellerabteil oder Besenkammer ist ihnen bekannt. Bei den Vermietern oder Verkäufern von potentiellen Liegenschaften waren die ELEVEN-Macher jeweils mehrfach vorstellig - man kennt sich inzwischen - aber leider immer ohne Erfolg.
Es ist Jedermann sein gutes Recht eine Liegenschaft zu vermieten oder eben auch nicht. Falls sie nicht an einen Kulturveranstalter (wahlweise auch Partyveranstalter genannt) vermietet wird, kann ich das ja noch irgendwie nachvollziehen.
Eigenartig ist aber, dass auf Immoscout sind Zehntausende Quadratmeter in Solothurn und Umgebung zu vermieten sind - aber niemandem erhält den Zuschlag. Viele dieser Liegenschaften sind Dauerbrenner und bereits 5 oder mehr Jahre auf der „Suche“ nach Mieter oder Käufer. Das ist eigenartig und ich wage zu behaupten, dass es anscheinend rentabler ist, eine Liegenschaft leerstehen zu lassen, als sie zu vermieten...?!
Die Macher vom ELEVEN sind weiss Gott nicht die Einzigen, die versuchen eine Location in Solothurn oder Umgebung aufzumachen. Geschafft hat es bisher noch keiner. Auch wenn das ELEVEN einen tadellosen Leumund hat, genutzt hat es nicht. Auch der Stadt, Gemeinden, Behörden und Ämter sind offensichtlich die Hände gebunden. Ausser aufmunternden Sprüchen und der Bekräftigung, dass es ein ELEVEN brauche, gibt es keine zugeworfene Strohhalme.
Tja, so stehen die Macher vom ELEVEN also da und wollen Solothurn unbedingt etwas Kultur zurückgeben und hoffen weiterhin, das ein Patron oder ein Konzern mal seine Mühlen in Gang setzt, 2-7 Hierarchiestufen auslässt und einen mutigen Entscheid fällt: Solothurn braucht Nachtleben und Kultur.
ELEVEN - Ihr braucht uns / Wir brauchen euch!!
Mit einem verzerrten Blick aus meiner kleinen Flasche
Euer Flaschengeist
Markus

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